Unitree G1 vs. G1-D: Welcher humanoide Roboter passt zu Forschung, Industrie und Event?
Der humanoide Roboter Unitree G1 macht humanoide Robotik für Forschung, Industrie, Bildung und Event greifbar. Doch nicht jeder Use Case braucht dieselbe Lösung: Während der G1 besonders für Demos, Schulung, Interaktion und erste Tests geeignet ist, richtet sich der G1-D stärker an Entwicklung, Datenerfassung und Training. Der Artikel zeigt, worin die Unterschiede liegen, welche Vorteile Entscheider realistisch erwarten können und warum EF Robotics bei Auswahl, Pilotierung, Integration und Service der richtige Ansprechpartner ist.
Warum der humanoide Roboter Unitree G1 jetzt relevant wird
Der humanoide Roboter Unitree G1 steht für eine neue Phase der Robotik: weg vom reinen Messevideo, hin zu greifbaren Anwendungen in Forschung, Industrie, Bildung und Event. Für Entscheider ist dabei nicht die spannendste Frage, ob ein Roboter laufen, winken oder beeindrucken kann. Die entscheidende Frage lautet: Welche Aufgabe soll er in Ihrem Betrieb sinnvoll übernehmen?
Genau hier beginnt die Beratung von EF Robotics. Ein Unitree G1 humanoider Roboter kann Aufmerksamkeit erzeugen, Teams schulen, Forschungsprojekte beschleunigen und erste Automatisierungsideen sichtbar machen. Der Unitree G1-D geht einen anderen Weg: Er ist stärker als Entwicklungs-, Daten- und Trainingsplattform gedacht und eignet sich besonders für Organisationen, die Robotik nicht nur zeigen, sondern systematisch weiterentwickeln möchten.
Die International Federation of Robotics zählt humanoide Roboter 2026 zu den globalen Robotiktrends und sieht Potenzial vor allem dort, wo Flexibilität in Umgebungen gefragt ist, die ursprünglich für Menschen gebaut wurden — etwa in Produktion, Lager und Servicebereichen. Gleichzeitig betont die IFR, dass Zuverlässigkeit, Energieverbrauch, Wartung, Sicherheit und Zykluszeiten entscheidend bleiben.
Für Unternehmen heißt das: Humanoide Robotik ist kein Selbstläufer. Sie funktioniert dann, wenn Use Case, Technik, Sicherheit, Mitarbeitende und Service zusammengedacht werden. EF Robotics positioniert sich deshalb nicht nur als Lieferant, sondern als Partner für Beratung, Produktauswahl, Test, Integration, Inbetriebnahme, Schulung und Weiterentwicklung.
Wer heute humanoide Roboter kaufen möchte, sollte deshalb nicht mit der Produktliste starten. Sinnvoller ist ein strukturierter Blick auf Prozesse, Zielgruppen, interne Ressourcen und den gewünschten Effekt: Forschung? Industriepilot? Besucherinteraktion? Schulung? Medienwirksame Eventpräsenz? Oder langfristiger Aufbau von Robotikkompetenz?

Was unterscheidet Unitree G1, Unitree G1-D und humanoide Roboter?
Ein humanoider Roboter ist ein Roboter mit menschenähnlicher Bauform. Typisch sind Kopf- oder Sensoreinheit, Arme, Beine oder mobile Basis, Greifer, Gelenkantriebe, Kameras, LiDAR-Sensorik, Steuerungssoftware und KI-gestützte Bewegungs- oder Interaktionsfunktionen. Der Vorteil dieser Bauform liegt auf der Hand: Viele Arbeits- und Präsentationsumgebungen sind für Menschen gebaut.
Der Unitree G1 ist ein kompakter, zweibeiniger Humanoid. Laut offiziellen Unitree-Parametern liegt die Standgröße bei 1320 × 450 × 200 mm, das Gewicht mit Batterie bei etwa 35 kg, und je nach Version verfügt der G1 über 23 bis 43 Freiheitsgrade. Die maximale Armlast wird je nach Ausführung und Armhaltung mit etwa 2 bis 3 kg angegeben; Sensorik umfasst unter anderem Tiefenkamera und 3D-LiDAR.
Der praktische Nutzen: Der G1 eignet sich besonders für Tests, Lehre, Demonstrationen, mobile Interaktion und leichte Manipulationsaufgaben. EF Robotics führt den Unitree G1 als humanoiden Roboter für Bildung, Forschung und Industrie und nennt dort unter anderem KI-gestützte Autonomie, präzise Greiftechnik und 2–3 kg Tragfähigkeit.
Der Unitree G1-D ist anders einzuordnen. Unitree beschreibt ihn als End-to-End Platform for Humanoid Robot Data & Training. Dazu gehören ein humanoider Roboter, standardisierte Werkzeuge zur Datenerfassung sowie Trainings- und Inferenztools für Modellentwicklung und Deployment.
Kurz gesagt: Der G1 ist die kompakte, bewegliche Humanoid-Plattform für Interaktion, Lehre, Demo und erste Use Cases. Der G1-D ist stärker auf strukturierte Entwicklungsarbeit, Datenerfassung, Training und reproduzierbare Robotikprozesse ausgelegt. EF Robotics hilft Ihnen, diese Unterscheidung sauber auf Ihre Ziele zu übertragen.
Nutzen & Vorteile für Entscheider
Der größte Fehler bei humanoider Robotik ist ein rein technischer Blick. Natürlich zählen Sensorik, Freiheitsgrade, Greiftechnik und Software. Für Geschäftsführung, Werksleitung, Forschungsteams und Marketingverantwortliche zählt aber vor allem: Welcher Nutzen entsteht im Alltag?
Die wichtigsten Vorteile aus Kundensicht:
- Schneller Einstieg in humanoide Robotik: Der Unitree G1 macht Robotik greifbar, ohne direkt ein großflächiges Automatisierungsprojekt starten zu müssen.
- Starke Wirkung in Forschung und Lehre: Teams können reale Bewegungs-, Greif-, KI- und Interaktionsszenarien testen, statt nur Simulationen zu betrachten.
- Hoher Aufmerksamkeitswert bei Events: Ein humanoider Roboter erzeugt Gesprächsanlässe, zieht Besucher an und macht Technologie sichtbar.
- Bessere Entscheidungsgrundlage: Ein Pilot zeigt früh, welche Aufgaben realistisch sind, welche Grenzen bestehen und welche Prozesse angepasst werden müssen.
- Entlastung bei repetitiven Mikroaufgaben: Dort, wo leichte Objekte, wiederkehrende Handgriffe oder Assistenzaufgaben im Vordergrund stehen, kann ein humanoider Ansatz sinnvoll geprüft werden.
- Aufbau interner Robotikkompetenz: Mitarbeitende lernen, mit humanoiden Systemen umzugehen, Sicherheitsregeln einzuhalten und neue Rollen zu entwickeln.
- Skalierbare Lernkurve: Aus einer Demo kann ein Pilot werden, aus einem Pilot ein Entwicklungsprojekt und aus einem Entwicklungsprojekt eine integrierte Lösung.
Wichtig für die Wirtschaftlichkeit: EF Robotics betrachtet nicht nur den Anschaffungspunkt, sondern die Total-Cost-of-Ownership-Logik. Dazu gehören Zubehör, Schulung, Service, Sicherheitskonzept, Software, Integration, interner Betreuungsaufwand, Updates und mögliche Ausfallzeiten. Konkrete Preise hängen stark von Modell, Ausstattung, Projektumfang und Servicebedarf ab und sollten deshalb immer individuell bewertet werden.
Für Events kann der Nutzen zusätzlich im Marketingeffekt liegen. EF Robotics bietet mit der Eventmiete die Möglichkeit, humanoide Robotik für Messen, Firmenveranstaltungen, Promotions oder Produktpräsentationen erlebbar zu machen. Auf der Eventseite wird der Unitree G1 explizit als Roboter für Aufmerksamkeit und Besucherinteraktion beschrieben.
Humanoider Roboter Unitree G1 in der Praxis
Ein typisches Projektszenario sieht so aus: Ein mittelständisches Unternehmen möchte humanoide Robotik nicht nur als Showelement nutzen, sondern intern prüfen, ob wiederkehrende Assistenzaufgaben automatisierbar sind. Gleichzeitig soll das System auf einer Hausmesse eingesetzt werden, damit Kunden und Mitarbeitende die Technologie live erleben.
Die Herausforderung: Die Geschäftsführung sieht Potenzial, aber die Fachabteilungen haben unterschiedliche Erwartungen. Forschung möchte Zugriff auf Hardware und Schnittstellen. Marketing möchte einen starken Auftritt. Produktion fragt nach Sicherheit, Traglast, Laufzeit und Wiederholgenauigkeit. Einkauf möchte verstehen, welche laufenden Kosten entstehen. Genau hier braucht es keine Produktpräsentation aus der Schublade, sondern eine saubere Projektklärung.
Der EF-Robotics-Ansatz: Zuerst werden Use Cases getrennt bewertet. Für die Veranstaltung steht die Besucherinteraktion im Mittelpunkt. Für Forschung und Entwicklung zählen Bedienbarkeit, Schulung, Zugriff auf Funktionen und reproduzierbare Testabläufe. Für mögliche Industrieanwendungen werden leichte Übergabe-, Greif- oder Demonstrationsaufgaben geprüft, ohne unrealistische Erwartungen aufzubauen.
Die Umsetzung: EF Robotics kann den Unitree G1 für Demo, Training und erste Tests bereitstellen, Mitarbeitende einweisen und gemeinsam mit dem Kunden prüfen, welche Aufgaben der Roboter realistisch leisten kann. Wenn das Ziel stärker in Richtung Datenerfassung, KI-Modelltraining oder strukturierte Entwicklungsumgebung geht, wird der Unitree G1-D in die Bewertung einbezogen.
Das Ergebnis: Das Unternehmen erhält keine abstrakte Robotikvision, sondern eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Es weiß, welche Aufgaben heute sinnvoll sind, welche später möglich werden könnten und welche organisatorischen Voraussetzungen nötig sind. Genau das reduziert Fehlinvestitionen und schafft Akzeptanz im Team.
Eine reale Kundenstimme aus dem EF-Robotics-Umfeld zeigt, warum Integration und Betreuung so wichtig sind. Bei Aufzüge Lutz wurde ein Serviceroboter in ein Aufzugssystem integriert; die Kundin fasste die Zusammenarbeit mit EF Robotics so zusammen: „Technisch und menschlich hat einfach alles gepasst.“
Der Kern für humanoide Robotik: Die beste Hardware bringt wenig, wenn Prozesse, Menschen und Umsetzung nicht zusammenpassen. EF Robotics sorgt dafür, dass aus einem spannenden Roboter ein sinnvoller nächster Schritt wird.
Unitree G1 vs. G1-D: Welcher humanoide Roboter passt zu Ihrem Ziel?
Der Vergleich Unitree G1 vs. G1-D ist keine klassische Frage nach „gut“ oder „besser“. Beide Systeme haben unterschiedliche Stärken. Für Entscheider ist deshalb wichtig, nicht nach maximaler Technik zu suchen, sondern nach maximaler Passung.
Wann der Unitree G1 die passende Wahl ist
Der Unitree G1 humanoid robot eignet sich besonders, wenn Sie schnell in humanoide Robotik einsteigen möchten. Er ist kompakt, mobil, auffällig und vielseitig genug, um Forschung, Lehre, interne Workshops, Produktdemonstrationen und Eventformate zu unterstützen.
Der G1 passt besonders gut, wenn Sie:
- Robotik live im Unternehmen oder auf einem Event zeigen möchten.
- Mitarbeitende an humanoide Systeme heranführen wollen.
- erste Bewegungs-, Greif- oder Interaktionsszenarien testen möchten.
- Hochschul-, Forschungs- oder Ausbildungsprojekte planen.
- einen kompakten Humanoid für Demonstration und Schulung suchen.
- eine sichtbare Innovationsbotschaft vermitteln möchten.
EF Robotics bietet dazu nicht nur das Produkt, sondern auch Einweisung, Beratung, Vorführung und Schulung. Für Teams, die tiefer einsteigen möchten, ist die Humanoid Academy interessant: EF Robotics beschreibt dort ein mehrtägiges G1-Training mit direktem Roboterzugang, Sicherheits-, Bewegungs- und Use-Case-Training.
Wann der Unitree G1-D sinnvoller ist
Der G1-D ist vor allem dann interessant, wenn Sie systematisch an Daten, Training, Modellentwicklung und reproduzierbaren Testumgebungen arbeiten möchten. Laut Unitree umfasst die Plattform Datenerfassung, Datenmanagement, Modelltraining, Inferenzwerkzeuge und Unterstützung für gängige Open-Source-Frameworks.
Der G1-D passt besonders gut, wenn Sie:
- Robotikdaten strukturiert erfassen und auswerten möchten.
- eigene Modelle, Greifstrategien oder Bewegungsabläufe trainieren wollen.
- Entwicklungs- und Forschungsteams eine Plattform bereitstellen möchten.
- reproduzierbare Tests in definierten Umgebungen benötigen.
- langfristig eigene Robotikkompetenz aufbauen möchten.
- verschiedene Endeffektoren und Setups vergleichen wollen.
Technisch unterscheidet Unitree beim G1-D zwischen Standard- und Flagship-Ausführung. Offizielle Parameter nennen unter anderem 17 bzw. 19 Freiheitsgrade ohne Endeffektor, 7 Freiheitsgrade je Arm, etwa 3 kg maximale Armlast, mehrere Endeffektoroptionen, Kameras am Kopf und an den Handgelenken sowie je nach Version unterschiedliche Basis- und Akkukonzepte.
Die EF-Robotics-Empfehlung: Wenn Ihr Ziel Demo, Einstieg, Interaktion, Event oder Training ist, beginnt die Prüfung häufig beim G1. Wenn Ihr Ziel Entwicklungsplattform, Datenpipeline und Modelltraining ist, lohnt der Blick auf den G1-D. In beiden Fällen entscheidet EF Robotics gemeinsam mit Ihnen, welche Variante zu Ihrem Use Case, Budgetrahmen, Team und Servicebedarf passt — ohne feste Standardlösung.
Experten-Tipp von Ruwen Prochnow
Ruwen Prochnow empfiehlt: Starten Sie nicht mit der Frage, welches Modell am meisten kann. Starten Sie mit der Frage, welche Aufgabe regelmäßig, sicher und nachvollziehbar gelöst werden soll.
„Das ist ein Tipp, den wir unseren Kunden immer mitgeben …“ Erst wenn Prozess, Objekt, Umgebung, Nutzergruppe und Erfolgskriterium klar sind, lohnt die konkrete Roboterauswahl. Bei humanoider Robotik ist das besonders wichtig, weil die Technologie sehr sichtbar ist und Erwartungen schnell wachsen.
In der Praxis bedeutet das: Definieren Sie einen Use Case so konkret, dass man ihn testen kann. Nicht: „Der Roboter soll in der Produktion helfen.“ Besser: „Der Roboter soll an Station A leichte Bauteile erkennen, greifen, an Station B übergeben und den Status an das Team melden.“ Diese Schärfe trennt realistische Pilotprojekte von hübschen Vorführungen.
EF Robotics achtet deshalb in der Beratung auf vier Punkte: Aufgabe, Umgebung, Sicherheit und Betrieb. Erst dann wird entschieden, ob Unitree G1, Unitree G1-D, ein anderer Unitree humanoid, ein mobiler Roboter, ein Serviceroboter oder eine kombinierte Lösung sinnvoll ist.
Technische Details & Integration
Der Unitree G1 ist technisch vor allem durch kompakte Bauform, bewegliche Gelenkstruktur, Sensorik und Greiffähigkeit interessant. Die offizielle Unitree-Seite nennt 23 bis 43 Gelenkmotoren, Imitations- und Verstärkungslernen sowie eine kraftgeregelte dextere Hand für präzise Objektmanipulation.
Für Entscheider wichtig: Freiheitsgrade sind kein Selbstzweck. Sie bestimmen, wie flexibel Arme, Beine, Taille oder Hände bewegt werden können. Mehr Freiheitsgrade können komplexere Bewegungen ermöglichen, erhöhen aber auch Anforderungen an Steuerung, Sicherheit, Wartung und Training.
Sensorik, Wahrnehmung und Navigation
Der G1 nutzt laut Unitree und EF Robotics unter anderem Tiefenkamera und 3D-LiDAR zur Umgebungswahrnehmung. EF Robotics beschreibt zusätzlich 3D-Navigation, IMU-Systeme und die Erkennung von Hindernissen, Menschen oder räumlichen Strukturen.
Der Kundennutzen: Der Roboter kann nicht nur ferngesteuert präsentiert werden, sondern erhält technische Grundlagen für autonome oder teilautonome Bewegungs- und Interaktionsszenarien. Für reale Betriebsumgebungen müssen diese Funktionen jedoch immer getestet, begrenzt und in ein Sicherheitskonzept eingebunden werden.
Greiftechnik und Endeffektoren
Greifen ist bei humanoiden Robotern ein zentrales Thema. Ein Roboter, der sich bewegen kann, aber keine Objekte sinnvoll handhabt, bleibt für viele Industrie- und Forschungsszenarien begrenzt. Beim G1 werden je nach Version Greif- und Handoptionen eingesetzt; beim G1-D nennt Unitree mehrere Endeffektoroptionen, darunter 2-Finger-Greifer, 3-Finger-Hand und 5-Finger-Hand.
Für die Auswahl zählt: Welche Objekte sollen bewegt werden? Sind sie empfindlich, glatt, unregelmäßig, reflektierend oder schwer zu erkennen? Müssen sie immer gleich liegen? Gibt es definierte Übergabepunkte? EF Robotics prüft diese Fragen im Use-Case-Design, bevor eine Empfehlung ausgesprochen wird.
IT, Daten und Sicherheit
Humanoide Robotik berührt immer auch IT- und Sicherheitsfragen. Die IFR betont, dass KI-getriebene Autonomie neue Anforderungen an Tests, Validierung, menschliche Aufsicht, Governance und Cybersecurity stellt.
Zusätzlich werden regulatorische Fragen wichtiger. Die Europäische Kommission erläutert in ihren Leitlinien zu Hochrisiko-KI-Systemen, dass Regeln für Systeme, die in Produkte wie Robotik und Industriemaschinen integriert sind, ab 2. August 2028 relevant werden.
Was das für Ihr Projekt bedeutet: EF Robotics betrachtet humanoide Roboter nicht isoliert. Je nach Einsatz müssen Bedienkonzept, Sicherheitszonen, Not-Halt-Logik, Datenverarbeitung, Zugriffsbeschränkungen, Update-Prozesse und Verantwortlichkeiten sauber definiert werden. Das klingt trocken, ist aber genau der Teil, der aus einem beeindruckenden Roboter eine belastbare Lösung macht.

Umsetzung mit EF Robotics
EF Robotics begleitet Unternehmen von der ersten Idee bis zum Betrieb. Der Vorteil für Kunden liegt darin, dass Produkt, Dienstleistung und Beratung zusammenkommen. Sie kaufen nicht einfach Hardware, sondern erhalten Unterstützung bei Auswahl, Test, Schulung, Integration und Service.
Schritt 1: Ziel und Use Case klären
Am Anfang steht die Potenzialanalyse: Welche Aufgabe soll der Roboter übernehmen? Geht es um Forschung, Schulung, Event, Prozessunterstützung oder Entwicklung? Welche Umgebung ist vorgesehen? Welche Mitarbeitenden arbeiten mit dem System? Welche Erfolgskriterien gelten?
Diese Klärung verhindert, dass ein humanoider Roboter mit zu allgemeinen Erwartungen startet. EF Robotics übersetzt Ihre Ziele in konkrete Testfälle.
Schritt 2: Modell auswählen
Danach folgt die Produktauswahl: Der G1 ist stark, wenn Sie einen kompakten, mobilen und sichtbaren Einstieg in humanoide Robotik suchen. Der G1-D ist stärker, wenn Daten, Training, Entwicklungsprozesse und systematische Robotikforschung im Vordergrund stehen.
Bei Bedarf bezieht EF Robotics auch weitere Robotikarten ein. Manchmal ist ein Humanoid richtig. Manchmal ist ein AMR, ein Service-Roboter, ein Reinigungsroboter oder eine kombinierte Lösung wirtschaftlicher. Entscheidend ist, was Ihren Prozess wirklich verbessert.
Schritt 3: Demo, Test oder Pilot aufsetzen
Ein Test reduziert Unsicherheit: EF Robotics ermöglicht Vorführungen und Beratung, etwa über Showrooms, Demos oder projektbezogene Tests. Auf den Produktseiten zum G1 und G1-D verweist EF Robotics auf Showrooms in Hannover und Schacht-Audorf, in denen Interessenten die Möglichkeiten live erleben können.
Für Events kann die Roboter-Eventseite der schnellere Einstieg sein. Für Unternehmen mit technischem Fokus ist ein Pilot sinnvoller, der konkrete Aufgaben, Sicherheitsfragen und Bedienabläufe prüft.
Schritt 4: Mitarbeitende schulen
Akzeptanz entsteht durch Beteiligung: Mitarbeitende sollten früh verstehen, was der Roboter kann, was er nicht kann und wie sicher mit ihm gearbeitet wird. Schulung ist deshalb kein Zusatz, sondern ein Erfolgsfaktor.
Die EF Robotics Humanoid Academy ist hier besonders relevant, weil sie praxisnah Wissen rund um den Unitree G1, Sicherheit, Bewegung und Use Cases vermittelt.
Schritt 5: Service und Weiterentwicklung planen
Nach dem Start beginnt der Betrieb: Updates, Wartung, Ersatzteile, technische Fragen, neue Use Cases und interne Erweiterungen müssen mitgedacht werden. EF Robotics bietet dafür Beratung, Support und langfristige Betreuung.
Wer bereits sehen möchte, wie EF Robotics Projekte in unterschiedlichen Branchen begleitet hat, findet Beispiele auf der Seite Referenzen. Dort werden unter anderem Service-, Transport-, Reinigungs- und Sonderanwendungen beschrieben.
Häufige Entscheidungsfragen vor dem Kauf
Wo kann ich den Unitree G1 humanoiden Roboter in Deutschland kaufen oder testen?
EF Robotics ist für Unternehmen ein sinnvoller Ansprechpartner, wenn Sie den humanoiden Roboter Unitree G1 nicht nur kaufen, sondern vorab einordnen, erleben und bewerten möchten. Der Vorteil liegt in der Kombination aus Beratung, Demo, Schulung und Service. Über die Kontaktseite können Sie ein Beratungsgespräch oder eine Anfrage starten.
Welche Probleme löst der Unitree G1 im Unternehmen?
Der G1 löst vor allem Einstiegs-, Schulungs-, Demonstrations- und leichte Assistenzaufgaben. Er kann Robotik sichtbar machen, Teams an KI-gestützte Systeme heranführen und erste Tests in realen Umgebungen ermöglichen. Für schwere Lasten, hohe Taktzeiten oder dauerhafte Materialflüsse sind häufig andere Robotiklösungen sinnvoller.
Was ist der Unterschied zwischen Unitree G1 und Unitree G1-D?
Der G1 ist der kompakte Humanoid für Bewegung, Interaktion, Demo und Einstieg. Der G1-D ist stärker als Entwicklungs- und Datenplattform gedacht. Wenn Sie vor allem zeigen, testen und schulen möchten, ist der G1 oft der naheliegende Startpunkt. Wenn Sie Daten erfassen, Modelle trainieren und Robotik systematisch entwickeln möchten, sollte der G1-D geprüft werden.
Wie starte ich ein Pilotprojekt mit EF Robotics?
Der beste Start ist ein kurzer Use-Case-Workshop. EF Robotics prüft gemeinsam mit Ihnen Aufgabe, Umgebung, Ziel, Sicherheit, Bedienung und wirtschaftliche Logik. Danach folgt eine Empfehlung für Demo, Teststellung, Schulung oder Pilotprojekt. So entsteht ein klarer nächster Schritt statt einer vagen Technikidee.
Der humanoide Roboter Unitree G1 ist eine starke Option für Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Bildungsträger und Eventformate, die humanoide Robotik praktisch erleben möchten. Er überzeugt vor allem dort, wo Sichtbarkeit, Interaktion, Schulung, erste Tests und leichte Assistenzaufgaben gefragt sind.
Der Unitree G1-D ergänzt diese Perspektive um Daten, Training und strukturierte Entwicklungsarbeit. Er ist besonders interessant, wenn Sie Robotik nicht nur einsetzen, sondern eigene Fähigkeiten, Modelle und Prozesse aufbauen möchten.
Die wichtigste Entscheidung lautet: Nicht G1 oder G1-D nach Datenblatt auswählen, sondern den passenden Roboter aus Ihrem Ziel ableiten. EF Robotics unterstützt Sie dabei als Partner für Produkte, Dienstleistung und Beratung — von der ersten Potenzialanalyse über Demo und Pilot bis hin zu Schulung, Integration, Service und Weiterentwicklung.
Wenn Sie prüfen möchten, welcher humanoide Roboter zu Forschung, Industrie oder Event passt, vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch mit EF Robotics. Gemeinsam lässt sich klären, ob der Unitree G1, der G1-D oder eine andere Robotiklösung den größten Nutzen für Ihre Anforderungen bringt.
Wir beraten Sie gerne.
Unser Team hat Erfahrung mit dem Einsatz von Robotern in vielen Bereichen. Vereinbaren Sie einen Termin und wir beraten Sie gerne.
