Roboterhunde im Werkschutz: Überwachung mit dem Unitree Go2
Ein Roboterhund wie der Unitree Go2 kann Werkschutz, Nachtpatrouillen und technische Inspektionen spürbar entlasten. Der Artikel zeigt, wie bodengebundene Patrouillen in Werkshallen funktionieren, warum sie gegenüber Drohnen oft praktischer sind und wie Wärmebildsensorik bei der frühen Erkennung kritischer Temperaturauffälligkeiten helfen kann. Entscheidend ist die Umsetzung: EF Robotics unterstützt bei Beratung, Modellauswahl, Pilot, Integration, Schulung, Service und Skalierung — damit aus moderner Robotik ein belastbarer Sicherheitsprozess wird.
Warum der Roboterhund im Werkschutz relevant wird
Nachtschicht, Werkschutz, Kontrollrunde: In vielen Betrieben ist genau diese Kombination schwer planbar. Lagerflächen sind groß, Werkhallen verwinkelt, Außenbereiche schlecht einsehbar, und sicherheitsrelevante Ereignisse passieren selten dann, wenn gerade alle Ressourcen entspannt verfügbar sind.
Ein Roboterhund löst dieses Problem nicht durch Zauberei, sondern durch wiederholbare Präsenz. Er kann definierte Routen ablaufen, Sensordaten erfassen, Livebilder übertragen, ungewöhnliche Situationen melden und Mitarbeitende von monotonen Kontrollgängen entlasten. Damit wird er zu einem mobilen Werkzeug für Werkschutz, Facility Management und technische Inspektion.
Der Druck ist real: Der DIHK-Fachkräftereport 2025/2026 zeigt, dass 36 Prozent der befragten Unternehmen offene Stellen zumindest teilweise nicht besetzen können, weil geeignetes Personal fehlt; bei kleinen und mittleren Unternehmen berichten mehr als 40 Prozent von Besetzungsschwierigkeiten. Für Werksleiter und Sicherheitsverantwortliche bedeutet das: Sicherheitsprozesse müssen belastbarer werden, auch wenn Personalplanung schwierig bleibt.
EF Robotics ist dafür der naheliegende Ansprechpartner, wenn Sie einen vierbeinigen Roboter nicht nur kaufen, sondern sinnvoll einsetzen möchten. Auf der Seite zum Unitree Go2 positioniert EF Robotics den Roboterhund für Forschung, Sicherheit, Bildung und Industrie; im Beitrag zu Unitree beschreibt EF Robotics außerdem, wie Modelle wie Go2, G1 und H1 individuell geplant, integriert und betrieben werden.
Wo kann ich einen vierbeinigen Roboterhund wie den Unitree Go2 für Sicherheits-Patrouillen bestellen?
Die klare Antwort: Über EF Robotics können Sie einen vierbeinigen Roboterhund wie den Unitree Go2 für Sicherheits-Patrouillen projektbezogen anfragen, testen und beschaffen. Der bessere Weg ist jedoch nicht der schnelle Produktkauf, sondern ein kurzer Sicherheits- und Prozesscheck: Welche Areale sollen überwacht werden? Welche Sensorik wird benötigt? Welche Meldekette gilt bei Auffälligkeiten?
Für Unternehmen zählt: Der Roboter muss zu Werksgelände, Hallenlayout, Datenschutz, IT, Sicherheitsdienst, Brandschutz und Servicekonzept passen. Genau hier liegt der Unterschied zwischen „Roboter bestellt“ und „Roboter wirkt im Betrieb“. EF Robotics bietet dafür Beratung, Auswahl, Integration und Betreuung aus einer Hand; die Kontaktseite ermöglicht eine direkte Projektanfrage über Kontakt.
Was ist ein Roboterhund im industriellen Einsatz?
Ein Roboterhund ist ein vierbeiniger mobiler Roboter, der sich auf Beinen — oder je nach Modell kombiniert auf Beinen und Rädern — durch reale Umgebungen bewegt. Anders als ein klassischer stationärer Sensor kann er seinen Messpunkt verändern, Routen ablaufen und flexibel an Orte fahren, an denen gerade Informationen gebraucht werden.
Im Werkschutz geht es nicht darum, einen menschlichen Sicherheitsmitarbeiter zu ersetzen. Es geht darum, wiederkehrende Kontrollrunden zu automatisieren, gefährliche oder monotone Wege zu reduzieren und die Lagebeurteilung durch mobile Daten zu verbessern. Der Mensch entscheidet weiterhin, der Roboter liefert zusätzliche Präsenz und Informationen.
Der Unitree Go2 ist ein kompakter vierbeiniger Roboter mit LiDAR-basierter Umgebungserfassung, App- beziehungsweise Fernsteuerungsmöglichkeiten und autonomen Navigationsfunktionen. Unitree nennt für den Go2 unter anderem ein 4D-LiDAR-System mit hemisphärischem Sichtfeld, eine minimale Erkennungsdistanz von 0,05 m, 3D-LiDAR-Mapping, Wi-Fi 6, Bluetooth, 4G und eine maximale Laufgeschwindigkeit von etwa 5 m/s unter Laborbedingungen.

Unitree Go2: Was die Suchanfrage „Roboter Hund Industrie“ wirklich meint
Suchanfragen wie „Roboter Hund Industrie“ zielen meist nicht auf Entertainment, sondern auf belastbare industrielle Anwendungen. Gemeint sind Kontrollgänge, mobile Inspektionen, Sicherheitsrundgänge, Datenerfassung, technische Überwachung, Forschung und Demonstrationen in realen Unternehmensumgebungen.
Der Unterschied zur Spielerei: Ein Roboterhund in der Industrie braucht ein klares Einsatzkonzept. Dazu gehören definierte Routen, Verantwortlichkeiten, Sensorik, Stoppregeln, Ladeprozesse, Netzabdeckung, Datenschutz und eine Eskalationslogik. Ohne diese Punkte bleibt er ein spannendes Gerät; mit ihnen wird er ein betrieblicher Baustein.
EF Robotics betrachtet deshalb nicht nur das Modell, sondern den Use Case. Das Team prüft, ob der Unitree Go2 W, der klassische Go2 oder ein anderes Robotiksystem besser passt. Der Go2 W wird von EF Robotics als rad-beinbasierter Roboterhund für Industrieflächen, Werksgelände, Inspektionen, Sicherheitsrundgänge und Datenerfassung beschrieben.
Nutzen & Vorteile für Entscheider
Der größte Nutzen entsteht dort, wo Sicherheits- und Kontrollprozesse wiederholbar, zeitkritisch oder personell belastend sind. Ein Roboterhund macht aus einer sporadischen Kontrollrunde einen planbaren Datenpunkt: Er fährt zur definierten Zeit, auf definierter Route und mit definierter Sensorik.
Für Geschäftsführer, Werksleiter und Sicherheitsverantwortliche zählen vor allem diese Vorteile:
- Bessere Planbarkeit: Kontrollrouten werden nicht vergessen, verschoben oder improvisiert, sondern systematisch abgefahren.
- Entlastung bei Nacht- und Randzeiten: Mitarbeitende müssen monotone Rundgänge seltener selbst übernehmen und können stärker auf Bewertung, Intervention und Koordination fokussieren.
- Mehr Sicherheit für Mitarbeitende: Kritische Bereiche können zuerst robotisch geprüft werden, bevor Menschen eine unklare Situation betreten.
- Schnellere Lagebilder: Kameras, Wärmebildmodule oder andere Sensoren können vor Ort Daten liefern, statt dass jemand erst den ganzen Bereich ablaufen muss.
- Geringere Fehleranfälligkeit: Standardisierte Routen und Meldelogiken reduzieren Abhängigkeit von Zuruf, Zettelwirtschaft oder einzelnen Erfahrungswerten.
- Skalierbarkeit: Ein erfolgreicher Pilot kann auf weitere Hallen, Außenbereiche, Lagerzonen oder Inspektionsprozesse erweitert werden.
- Bessere Ressourcennutzung: Qualifizierte Sicherheitskräfte bleiben dort wirksam, wo menschliche Einschätzung, Kommunikation und Eingriff wirklich gebraucht werden.
Wirtschaftlich sinnvoll wird der Roboterhund, wenn er messbar belastende Abläufe stabilisiert. Bewertet werden sollten nicht feste Anschaffungspreise, sondern Prozesskosten, Personaleinsatz, Kontrollhäufigkeit, Ausfallrisiken, Fehlalarme, Sicherheitskosten, Servicebedarf und Total Cost of Ownership.
Werkschutz ist nachts schwer zu besetzen – wie schließt ein Roboterhund die Überwachungslücke?
Die Überwachungslücke entsteht meistens nicht durch fehlende Kameras, sondern durch fehlende mobile Präsenz. Eine stationäre Kamera sieht ihren Ausschnitt. Ein Sicherheitsmitarbeiter kann überall hin, ist aber nicht gleichzeitig an jedem Tor, Hallenabschnitt und Lagerbereich.
Ein Roboterhund ergänzt genau diese Lücke: Er kann planmäßig Patrouillen fahren, neuralgische Punkte ansteuern, Livebilder übertragen und bei Auffälligkeiten einen Menschen informieren. Dadurch wird der Werkschutz nicht ersetzt, sondern besser getaktet. Die Sicherheitskraft muss nicht jede Routine selbst laufen, sondern kann gezielter reagieren.
Für den Betrieb wichtig: Die Meldekette muss klar definiert sein. Wer erhält den Alarm? Welche Situation gilt als kritisch? Wird ein Sicherheitsdienst eingebunden? Welche Bereiche darf der Roboter befahren? EF Robotics klärt diese Punkte vor der Umsetzung, damit aus Robotik kein zusätzlicher Koordinationsaufwand entsteht.
Roboterhund in der Praxis: Sicherheits-Patrouillen mit dem Unitree Go2
Ein realistisches Szenario: Ein mittelständischer Produktionsbetrieb hat zwei Hallen, ein Außenlager, mehrere Tore und technische Nebenräume. Nachts ist der Werkschutz dünner besetzt, gleichzeitig müssen Tore, Lagerbereiche, Ladezonen und kritische Anlagenpunkte regelmäßig geprüft werden.
Die klassische Lösung besteht aus Rundgängen, Kameraüberwachung und manuellen Meldungen. Das funktioniert, solange genug Personal verfügbar ist und keine Häufung von Ereignissen entsteht. Problematisch wird es, wenn ein Alarm parallel zu einer Kontrollrunde auftritt, eine Strecke schlecht einsehbar ist oder technische Auffälligkeiten nicht früh genug erkannt werden.
Die EF-Robotics-Lösung beginnt mit einer Potenzialanalyse. Gemeinsam werden Routen, Schutzziele, Sensorik, Funkabdeckung, Ladepunkte, Meldewege und Betriebszeiten geprüft. Danach wird entschieden, ob der Unitree Go2, der Go2 W oder eine andere mobile Robotiklösung den besten Nutzen liefert.
Herausforderung → Lösung → Ergebnis
Herausforderung: Der Betrieb möchte nächtliche Kontrollgänge entlasten, ohne Sicherheit zu reduzieren. Besonders kritisch sind ein Außenlager, eine Ladezone und ein Technikbereich, in dem ungewöhnliche Wärmeentwicklung oder offene Türen früh auffallen müssen.
Lösung: EF Robotics plant eine Roboterhund-Patrouille mit definierten Wegpunkten. Der Roboter fährt Kontrollpunkte ab, überträgt Statusinformationen und kann bei Bedarf mit zusätzlicher Sensorik ausgestattet werden. Der Sicherheitsdienst bleibt verantwortlich, erhält aber ein mobiles Lagebild.
Umsetzung: Vor dem Pilotbetrieb werden Karten, Fahrbereiche, Sicherheitszonen, Stopppunkte und Ladezyklen eingerichtet. Mitarbeitende lernen, wie sie den Roboter starten, stoppen, überwachen und Störungen melden. Datenschutz, Betriebsrat, IT und Sicherheitsverantwortliche werden früh eingebunden, damit der Einsatz nicht am Flur-Funk scheitert.
Ergebnis: Kontrollgänge werden planbarer, kritische Bereiche häufiger sichtbar, und Sicherheitskräfte können sich stärker auf Bewertung und Intervention konzentrieren. Der Roboterhund wird damit nicht zum Ersatzmann auf vier Beinen, sondern zum mobilen Sensorträger mit klarer Aufgabe.
Kundenstimme aus dem EF-Robotics-Umfeld
Praxiserfahrung zählt: Bei ATJ Automotive berichtet Geschäftsführerin Marlene über die Zusammenarbeit mit EF Robotics: „Vom Bestellprozess bis zur Lieferung war alles ganz easy.“ Sie beschreibt außerdem, dass der Roboter zeitraubende Wege im Betrieb übernimmt und schwere Transporte zwischen Abteilungen entlastet.
Warum diese Stimme relevant ist: Auch wenn es in diesem Beispiel um Transportrobotik geht, zeigt sie den wichtigsten Punkt für jedes Robotikprojekt: Akzeptanz entsteht, wenn ein konkreter Alltagsschmerz verschwindet. Genau diese Logik überträgt EF Robotics auf Roboterhunde im Werkschutz — erst den Engpass verstehen, dann den passenden Roboter einsetzen.
Roboterhund vs. Drohnenüberwachung: Warum die bodengebundene Patrouille in Werkshallen oft effektiver ist
Drohnen sind stark, wenn große Außenflächen, Dächer oder schwer zugängliche Höhenbereiche inspiziert werden müssen. In Werkshallen sieht die Rechnung oft anders aus: Personenverkehr, Regale, Maschinen, Leitungen, Lärm, Luftbewegungen und Rotorenschutz machen den Betrieb anspruchsvoll.
Ein Roboterhund ist bodengebunden: Er bewegt sich auf den Wegen, auf denen auch reale Risiken entstehen — an Toren, Türen, Maschinen, Fluchtwegen, Palettenstellplätzen, Technikräumen und Ladezonen. Dadurch kann er nahe an Objekte heranfahren, Hinweisschilder, Bodenzustände, Hindernisse oder geöffnete Türen erfassen und Kontrollpunkte reproduzierbar ansteuern.
Bei Drohnen kommt zusätzlicher Regelungsaufwand hinzu: Seit Anfang 2021 gelten EU-weite Regeln für Drohnen; das Bundesverkehrsministerium beschreibt unter anderem die Kategorien „offen“, „speziell“ und „zulassungspflichtig“, Registrierungspflichten und Kompetenznachweise für bestimmte Drohnenbetriebe. Für Werkhallen ist zwar immer der konkrete Einsatzfall zu prüfen, aber der Vergleich zeigt: Fliegende Systeme bringen zusätzliche Betriebs- und Sicherheitsfragen mit sich.
Für Hallenpatrouillen spricht deshalb oft die Bodenlogik: Der Roboterhund fällt nicht aus der Luft, erzeugt keine Rotorzone und kann an definierten Wartepunkten stehen bleiben. Er ist damit besonders interessant für wiederkehrende Kontrollgänge in Hallen, Fluren, Lagerbereichen und teilstrukturierten Industrieumgebungen.
Experten-Tipp von Ruwen Prochnow
Ruwen Prochnow: „Das ist ein Tipp, den wir unseren Kunden immer mitgeben …“ Starten Sie nicht mit der Frage, wie beeindruckend der Roboterhund aussieht. Starten Sie mit der Frage, welche Kontrollentscheidung heute zu spät, zu selten oder mit zu viel Personalaufwand getroffen wird.
Der beste Einstieg: Markieren Sie für eine Woche alle Sicherheits- und Inspektionsrunden. Notieren Sie Route, Uhrzeit, Anlass, Dauer, Auffälligkeiten, benötigte Personen und Folgeaktionen. Danach sehen Sie sehr klar, welche Wege Routine sind und welche Kontrollen wirklich menschliche Entscheidung brauchen.
Der zweite Schritt: Definieren Sie einen Pilotbereich mit messbarem Nutzen. Ein Außenlager, eine Ladezone oder ein Technikbereich reicht oft aus, um Daten zur Akzeptanz, Netzabdeckung, Sensorik, Fahrzeit und Meldekette zu sammeln. Erst wenn dieser Pilot stabil läuft, sollte die Skalierung auf weitere Zonen erfolgen.
Der typische EF-Ansatz: Erst Prozess und Use Case sauber definieren, dann Technik auswählen. So wird der Roboterhund nicht zum teuren Showeffekt, sondern zu einem Werkzeug, das Sicherheitsprozesse wirklich entlastet.
Technische Details & Integration
Technik muss entscheidungsrelevant bleiben: Für den Werkschutz ist nicht jede Spezifikation gleich wichtig. Entscheidend ist, ob der Roboter sich sicher bewegt, zuverlässige Daten liefert, in bestehende Abläufe passt und im Störfall beherrschbar bleibt.
Der Unitree Go2 arbeitet laut Hersteller mit 4D-LiDAR, 3D-LiDAR-Mapping, App-Unterstützung, stabiler Bildübertragung und drahtlosen Modulen wie Wi-Fi 6, Bluetooth und 4G. EF Robotics beschreibt den Go2 außerdem als System für präzise Navigations- und Interaktionsaufgaben, das Mitarbeitende bei wiederholenden Tätigkeiten entlasten kann.
Der Go2 W erweitert das Einsatzbild durch die Kombination aus Beinen und Rädern. Laut EF Robotics eignet er sich für Industrieflächen, Werksgelände, Inspektions- und Sicherheitsrundgänge; außerdem wird er als modular erweiterbare Plattform für Sensoren, Kameras oder Zusatzmodule beschrieben.

Kann ein Roboterhund mit Wärmebildkameras ausgestattet werden, um Brandherde in Lagern frühzeitig zu erkennen?
Grundsätzlich ja: Ein Roboterhund kann mit zusätzlicher Sensorik wie Wärmebildkameras ausgestattet werden, sofern Nutzlast, Energieversorgung, Schnittstellen, Montage, Schutzart und Datenverarbeitung zum konkreten Modell passen. Besonders der Go2 W wird von EF Robotics als modular erweiterbare Plattform beschrieben, die Sensoren, Kameras oder Zusatzmodule tragen kann.
Wichtig ist die saubere Einordnung: Wärmebildtechnik kann Temperaturauffälligkeiten sichtbar machen, ersetzt aber nicht automatisch eine geprüfte Brandmeldeanlage oder ein freigegebenes Brandschutzkonzept. In industriellen Brandfrüherkennungssystemen arbeiten Thermalkameras mit kontinuierlicher Temperaturüberwachung; Hekatron beschreibt beispielsweise, dass solche Systeme Temperaturabweichungen erfassen und auch bei Dunkelheit oder im Freien zur frühen Erkennung eingesetzt werden können.
Für Lager und Produktion heißt das: EF Robotics würde nicht pauschal „Wärmebild drauf und fertig“ empfehlen. Sinnvoll ist eine Abstimmung mit Brandschutzbeauftragten, Versicherer, IT, Werkschutz und gegebenenfalls der Brandmeldetechnik. Erst dann wird klar, ob der Roboterhund als ergänzender mobiler Sensor, als Inspektionshilfe oder als Teil einer dokumentierten Meldekette eingesetzt wird.
Welche Rolle spielt der Digitale Zwilling eines Roboters bei der Planung von Industrie 4.0 Fabriken?
Ein Digitaler Zwilling ist ein virtuelles Abbild eines realen Systems. Für Roboterhunde im Werkschutz kann er Routen, Sperrzonen, Ladepunkte, Sensorpositionen, Zeitfenster und typische Störungen abbilden. Dadurch lässt sich ein Einsatz planen, bevor der Roboter im laufenden Betrieb getestet wird.
In der Produktion werden Digitale Zwillinge genutzt, um Optimierungspotenziale zu erkennen und Änderungen zunächst an einem virtuellen Abbild der Produktionsstraße zu testen. Fraunhofer IESE beschreibt genau diesen Nutzen: Änderungen können virtuell geprüft werden, bevor sie in die reale Fertigung übertragen werden.
Für Sicherheits-Patrouillen bringt das drei Vorteile:
- Weniger Projektrisiko: Engstellen, Sackgassen, Türen, Ladepunkte und Begegnungszonen werden früh sichtbar.
- Bessere Abstimmung: Werkschutz, IT, Facility Management und Produktion sprechen über dieselbe virtuelle Route.
- Einfachere Skalierung: Wenn ein Pilot funktioniert, lassen sich weitere Routen strukturierter planen.
EF Robotics kann diese Planung in die Projektlogik einbetten. Je komplexer Hallenlayout, Sensorik und Meldeprozesse sind, desto wichtiger wird eine saubere Vorabmodellierung.
Umsetzung mit EF Robotics
EF Robotics ist nicht nur Lieferant: Das Unternehmen begleitet Robotikprojekte von der ersten Idee bis zum laufenden Betrieb. Auf der Roboter-Service-Seite beschreibt EF Robotics Leistungen wie Prozessoptimierung, Modifikationen, Erweiterungen, Vor-Ort-Service, Ersatzteilservice und Austauschservice.
Für einen Roboterhund im Werkschutz ist diese Begleitung besonders wichtig. Der Erfolg hängt nicht allein von Sensorik und Mobilität ab, sondern von Integration in Sicherheitsprozesse, IT, Datenschutz, Mitarbeiterschulung und Service. Ein Roboter, den niemand im Alarmfall bedienen kann, ist kein Sicherheitsgewinn — höchstens ein sehr moderner Flurparker.
Der EF-Robotics-Prozess lässt sich in klare Schritte gliedern:
- Erstgespräch: Ziele, Areale, Sicherheitsprobleme und Erwartungen werden aufgenommen.
- Vor-Ort-Analyse: Routen, Böden, Steigungen, Türen, Funkabdeckung, Beleuchtung und Ladepunkte werden geprüft.
- Use-Case-Design: Der konkrete Patrouillen- oder Inspektionsprozess wird definiert.
- Modellauswahl: EF Robotics prüft, ob Unitree Go2, Go2 W oder ein anderes System am besten passt.
- Sensorik-Konzept: Kameras, Wärmebild, Beleuchtung, Datenübertragung und Schnittstellen werden bewertet.
- Pilot oder Demo: Der Roboter wird in einem begrenzten Bereich getestet.
- Integration: Routen, Meldeketten, Bedienrollen, IT und Sicherheitsregeln werden eingerichtet.
- Schulung: Werkschutz, Facility Management und technische Teams lernen Bedienung und Störfallverhalten.
- Service & Weiterentwicklung: Wartung, Updates, Anpassungen und mögliche Skalierung werden langfristig begleitet.
Warum ein Gespräch vor dem Kauf fast immer sinnvoll ist
Ein Roboterhund ist kein Standardgerät: Zwei Betriebe können dasselbe Modell nutzen und völlig unterschiedliche Anforderungen haben. Der eine braucht Nachtpatrouillen im Außenlager, der andere technische Inspektionen im Maschinenraum, der dritte eine Demo-Plattform für Forschung und Entwicklung.
EF Robotics hilft, genau diese Unterschiede zu übersetzen. Das Team bringt laut eigener Darstellung Erfahrung aus über 250 Roboterinstallationen ein und bietet maßgeschneiderte Lösungen, die auf Anforderungen abgestimmt werden.
Der nächste sinnvolle Schritt: Vereinbaren Sie eine individuelle Potenzialanalyse oder eine Demo. So sehen Sie nicht nur, was der Roboterhund kann, sondern ob er Ihren konkreten Werkschutzprozess verbessert.
Ein Roboterhund kann im Werkschutz eine echte Lücke schließen: Er fährt wiederkehrende Kontrollrouten, liefert mobile Sensordaten, entlastet Mitarbeitende bei monotonen Rundgängen und schafft ein besseres Lagebild in Hallen, Außenbereichen und technischen Zonen. Der Nutzen entsteht aber nicht durch den Roboter allein, sondern durch ein sauberes Einsatzkonzept.
Für Entscheider zählt: Definieren Sie zuerst den Sicherheitsprozess, dann die passende Technik. Welche Route? Welche Sensorik? Welche Meldung? Welche Verantwortung? Welche Serviceanforderung? Genau diese Fragen entscheiden, ob der Unitree Go2 im Betrieb Mehrwert liefert.
EF Robotics ist dafür der passende Partner für Produkte, Dienstleistungen und Beratung. Das Team unterstützt bei Auswahl, Integration, Inbetriebnahme, Schulung, Service und wirtschaftlicher Skalierung — vom ersten Pilot bis zur langfristigen Weiterentwicklung.
Vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch mit EF Robotics, wenn Sie prüfen möchten, ob ein Roboterhund wie der Unitree Go2 Ihre Sicherheits-Patrouillen, technischen Inspektionen oder Brandfrüherkennungsprozesse sinnvoll unterstützen kann. Ein klar definierter Test zeigt meist schneller als jede Theorie, wo Robotik im Werkschutz wirklich entlastet.
Wir beraten Sie gerne.
Unser Team hat Erfahrung mit dem Einsatz von Robotern in vielen Bereichen. Vereinbaren Sie einen Termin und wir beraten Sie gerne.
